
Machine Tending
Automatisierte Be- und Entladung von CNC-, Dreh-, Fräs- und Bearbeitungsmaschinen – modular, herstellerunabhängig und skalierbar.
Automatisierte Maschinenbeladung für mehr Produktivität
Octon Machine Tending verbindet Werkzeugmaschine, Robotik und Teilebereitstellung zu einem durchgängigen Automationsprozess.
Octon Machine Tending automatisiert die Be- und Entladung von CNC-, Dreh-, Fräs- und Bearbeitungsmaschinen und schafft einen durchgängigen Materialfluss vom Rohteil bis zum fertigen Werkstück. Die Bauteile werden automatisiert bereitgestellt, vom Roboter aufgenommen, präzise in der Maschine positioniert und nach der Bearbeitung wieder entnommen.
Anschließend können die Fertigteile automatisch abgelegt, sortiert, geprüft oder an den nächsten Prozessschritt übergeben werden. Je nach Anwendung lassen sich zusätzlich Vision-Systeme, Messtechnik, Teileidentifikation oder weitere Bearbeitungsschritte integrieren.
Sowohl bestehende Werkzeugmaschinen als auch neue Anlagen können – abhängig von den technischen Schnittstellen – in das Automationskonzept eingebunden werden. Dadurch entsteht eine flexible und skalierbare Lösung, die von der automatisierten Einzelmaschine bis zur vernetzten Fertigungszelle mitwachsen kann.
So funktioniert die automatisierte CNC-Maschinenbeladung
Teile bereitstellen
Rohteile werden über Paletten, Trays, Magazine oder Zuführsysteme automatisch bereitgestellt.

Automatisch bearbeiten
Der Roboter be- und entlädt die CNC-Maschine präzise und reproduzierbar.
Prüfen & weiterführen
Fertigteile können abgelegt, sortiert, vermessen oder direkt weiterverarbeitet werden.
Viele Einzelmaschinen?
Octon macht daraus eine Linie.
Bestehende Systeme integrieren
In vielen Produktionen arbeiten Maschinen unterschiedlicher Hersteller nebeneinander. Octon verbindet bestehende und neue Systeme über definierte Schnittstellen und schafft daraus einen durchgängigen Automatisierungsprozess.
Automation statt Fachkräftemangel
Manuelle Zuführ-, Verpackungs- und Palettierprozesse binden Mitarbeiter und erschweren die Skalierung der Produktion. Automatisierung übernimmt repetitive Tätigkeiten und ermöglicht einen stabileren Produktionsablauf.
Verpackungsautomation
von Anfang bis Ende
01
Modular & skalierbar
Automatisieren Sie einzelne Prozesse oder erweitern Sie Schritt für Schritt bis zur kompletten Linie.
02
Herstellerunabhängige Integration
03
Hohe Verfügbarkeit
04
Flexibel für Produkte & Formate
05
Transparenz & Qualität
06
Lifecycle Service
Die Module der Octon Packaging Line
Die Octon Packaging Line kombiniert standardisierte Automatisierungsmodule zu einer durchgängigen Verpackungslösung. Je nach Produkt, Taktzeit und Branche lassen sich die einzelnen Systeme flexibel miteinander verbinden und erweitern.
Integration in bestehende Produktions- und Verpackungslinien
Nicht jede Automatisierung beginnt mit einer neuen Produktionslinie. APS analysiert bestehende Prozesse und prüft, welche Arbeitsschritte sinnvoll automatisiert, erweitert oder miteinander vernetzt werden können.
Bestehende Fördertechnik, Verpackungsmaschinen, Roboter, SPS-Systeme, Kameras und weitere Komponenten können – abhängig von den technischen Voraussetzungen – in das Gesamtkonzept eingebunden werden.
So entsteht Schritt für Schritt eine moderne und skalierbare Verpackungsautomation.
Häufig gestellte Fragen zu automatisierten Verpackungslinien
Was ist eine automatisierte Verpackungslinie?
Eine automatisierte Verpackungslinie verbindet mehrere Prozesse wie Zuführung, Handling, Verpacken, Prüfen und Palettieren zu einem weitgehend automatisierten Produktionsablauf.
Kann eine bestehende Verpackungslinie automatisiert werden?
Ja. Bestehende Maschinen und Prozesse können analysiert und gezielt um Robotik, Handling, Vision oder weitere Automatisierungstechnik ergänzt werden.
Welche Prozesse kann Octon Packaging automatisieren?
Unter anderem Produktzuführung, Pick-and-Place, Materialbereitstellung, Verpackung, Qualitätsprüfung, Handling und Palettierung.
Können Maschinen unterschiedlicher Hersteller integriert werden?
Octon verfolgt einen herstellerunabhängigen Ansatz. Abhängig von Schnittstellen und technischer Ausstattung können unterschiedliche Maschinen und Systeme miteinander verbunden werden.
Wie wird die Wirtschaftlichkeit bewertet?
APS betrachtet unter anderem Personalaufwand, Taktzeit, Produktionsvolumen, Schichtmodell und Automatisierungspotenzial und kann daraus eine ROI-Betrachtung ableiten.



